Das Wunschleder Team fertigt für Dich Premium Küchenaccessoires in Handarbeit

Bestes Premiumleder, verarbeitet von Lederexperten, Fokus auf Funktionalität und minimalistisches Design – das ist Wunschleder HOME! Für alle, denen hochwertige Materialien und fachkundige Fertigung in Handarbeit wichtig sind! In unserer Manufaktur in Süddeutschland entstehen stabile Messertaschen, praktischer Klingenschutz, perfekt sitzende Kochschürzen, hübsche Tischsets und viele weitere Lederaccessoires für Küche, Grill und Esstisch – jedes einzelne Produkt ein Stück Handwerkskunst. Für noch mehr Individualität können unsere Produkte auch mit einer persönlichen Gravur im Leder bestellt werden. Eine Messertasche mit dem Firmenlogo oder eine Kochschürze mit Namensgravur? Bei Wunschleder HOME ist das möglich!

Handwerkskunst, die Wertschätzung unserer Mitarbeiter und die Regionalität unserer Produktion gehören bei Wunschleder HOME zur Firmenphilosophie – genauso wie Qualität und Nachhaltigkeit!

Die Liebe zum Material Leder und die Wertschätzung erstklassiger Handarbeit verbindet uns! Unser kleines Team aus 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit Engagement und Liebe zum Detail bei der Sache. Vom Design-Team, über die Produktion bis hin zum Back-Office und Marketing – alle arbeiten Hand in Hand. Es wird nachgedacht, experimentiert und optimiert. Lob, Kritik und Anregungen der Kunden werden miteinbezogen. So entstehen in unserer Manufaktur ständig neue Ideen und Produkte, die den Küchenalltag unserer Kunden noch schöner machen!

Als Familienunternehmen bringen wir Nachhaltigkeit, Trends und Zeitgeist zusammen!

Wunschleder HOME ist eine Marke der w-werk. GmbH – einem Familienunternehmen mit Sinn für Nachhaltigkeit, Trends und Zeitgeist. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin kann Ideen einbringen und sowohl die Produkte als auch die Firma selbst aktiv mitgestalten. Die Köpfe des Familienunternehmens sind Rainer Wensky und Leonore Murr-Wensky.

Geprägt von Kindheitserinnerungen an die elterliche Lederfabrik in Niederbayern ist Herrenschneider und Textilingenieur Rainer immer mit Leidenschaft und Perfektionismus bei der Sache. Es ist ihm wichtig, den Kunden einen Einblick in den intensiven Entwicklungsprozess zu geben, der einem wirklich guten Produkt vorangeht. Schneiderin und studierte Modedesignerin Leonore wollte eigentlich Kostümbildnerin am Theater werden – jetzt entwirft sie mit ebenso viel Begeisterung Lederaccessoires und bringt dabei ganz unterschiedliche stilistische Einflüsse ein. Leonore beschreibt es so: „Es ist die Vielfalt des Materials Leder, die mich immer wieder fasziniert und zu neuen Kreationen beflügelt!“

Leonore und Rainer Wensky

„Ich habe immer schon unglaublich gut mit meiner Frau zusammengearbeitet. Aber ein Familienurlaub, bei dem plötzlich ganz neue Produkte entstehen, weil sich auch die Kinder einbringen – das empfinde ich schon als großes privates und berufliches Glück.“ (Rainer Wensky)

Er liebt Leder. Schon seine Urgroßeltern besaßen eine Gerberei und Handschuhfirma. Ihn prägen Kindheitserinnerungen an die elterliche Lederfabrik in Obernzell mit ihren Geräuschen und Gerüchen. Sie ist gelernte Schneiderin und Diplombekleidungsdesignerin. Mit ihrem feinen Gespür für Materialien und einer Fülle an Ideen ist sie die kreative Seele der Manufaktur.

Rainer Wensky ist Herrenschneider, Textilingenieur und Perfektionist aus Leidenschaft. Qualität und Nachhaltigkeit sind für ihn keine leeren Worte, sondern eine tiefgehende Firmenphilosophie, zu der auch Handwerkskunst, die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und vor allem Regionalität gehören. So ernst er diese Aspekte seiner Arbeit nimmt, so jugendlich-begeisterungsfähig ist er für neue Ideen. „Wenn man loslässt, kommen die Dinge auf einen zu. Man kann Erfolg nicht erzwingen.“ Loslassen kann Rainer beim Rennradfahren und auf Reisen. Er fotografiert leidenschaftlich gern, ist ein guter Zuhörer und findet den Kontakt mit anderen Menschen spannend. Rainer träumt davon, mit der Fabrik in ein Loft umzuziehen, wo es dann auch ein kleines Café mit einer guten Siebträgermaschine geben soll und die Türen allen offen stehen. Stets will er Einblick geben in den intensiven Entwicklungsprozess, der einem wirklich guten Produkt vorangeht. Es wird nachgedacht, experimentiert und optimiert. Lob, Kritik und Anregungen der Kunden werden miteinbezogen. Er hat den Mut, zu verwerfen, was nicht einwandfrei funktioniert, und manch kniffeliges Problem begleitet Rainer bis in den Schlaf. Kein Wunder, dass ihm bei dieser Schaffensintensität die Produkte von Wunschleder ans Herz wachsen.  Besonders gerne benutzt er im Moment den Turnbeutel und die Messertaschen für Kochmesser, die in 2019 auf den Markt kommen – beides Ergebnisse von kreativem Austausch in der Familie.

Leonore Murr-Wensky liebt dicke Bücher, phantasievolle Muster, die Abenddämmerung und das erste Licht am Morgen. Am besten arbeiten kann sie im Atelier zu Hause, hoch über der Ilz. Ihr ursprüngliches Berufsziel war Kostümbildnerin. Sie assistierte an Theatern in Stuttgart und in Frankfurt – entschloss sich aber dann Rainer, mit dem sie eine Familie gründen wollte, nach Obernzell in seinen elterlichen Betrieb zu folgen. Dort designte sie unter anderem Trachten – eine Zeit, aus der vielleicht Leonores besondere Liebe zum Detail rührt. Heute genießt sie es, für viele stilistische Einflüsse offen zu sein und mit ihnen zu spielen: „Ganz toll ist für mich, dass für Wunschleder auch unsere Töchter Emely und Lola so viel Input geben. Sie sind nah dran am Zeitgeist – und ohne sie gäbe es wohl keine Turnbeutel und Bauchtaschen!“

„Es ist die Vielfalt des Materials Leder, die mich immer wieder fasziniert und zu neuen Kreationen anstachelt“, sagt Leonore „Wenn ich eine Tasche entwickle, muss sie formschön sein – aber auch praktisch, langlebig und vielseitig nutzbar. Unsere Taschen sollen Spaß machen und zu Lebensbegleitern werden.“

Unsere fleißigen Mitarbeiterinnen

Es geht nicht, gibt es für mich nicht

2014 hat die gelernte Schneiderin bei Wunschleder als Näherin begonnen. Inzwischen ist sie Produktionsleiterin und genießt die vielen Facetten ihrer Aufgabenbereiche. Birgit ist immer offen für Neues und Ungewöhnliches – so hat sie beispielweise 10 Jahre als Schreinergehilfin gearbeitet. Ihre weite Anfahrt zur Arbeit von über einer Stunde nimmt sie gerne in Kauf, weil sie von der Philosophie der Firma überzeugt ist: „Wir sind innovativ und unser Input ist willkommen. Hier ist jeder wichtig. Wir sind ein großes Ganzes.“

Die Vielseitigkeit der Arbeit bei Wunschleder finde ich toll

Sorgfalt, Erfahrung und Liebe zum Leder spürt man bei Gabi, wenn man sie an der Pelznähmaschine beobachtet. Als gelernte Pelznäherin ist Gabi die absolute Spezialistin für Felle und Fellnähte, die häufig auch bei Leder, das mit Stoffen unterlegt ist, gefragt sind. Ihr Handwerk hat sie von der Pike auf bei einem Kürschner im Passauer Heuwinkel gelernt, den es schon lange nicht mehr gibt. Gabi schätzt die Atmosphäre in dem kleinen familiären Team und hält sich zusammen mit Kollegin Renate beim Walking fit.

Hier kann ich meine Kreativität ausleben und habe das Gefühl, ich kann etwas bewirken

Der Wunschleder-Shop wächst und da wird natürlich auch das Team verstärkt. Im Juli 2020 übernahm Susanne das Marketing für Wunschleder und Wunschleder HOME und unterstützt Christine im Büro. Sie hat in Passau unter anderem Medien und Kommunikation (MA) studiert und in anderen Unternehmen, Redaktionen und als Bloggerin Marketing-Erfahrung gesammelt. Jetzt will sie Wunschleder bekannt machen! „Ich habe das Gefühl, bei Wunschleder ist noch so viel möglich. Wir haben tolle Produkte, hinter denen das ganze Team steht. Arbeit macht einfach mehr Spaß, wenn man sich mit dem Produkt identifizieren kann!“ Ihre Freizeit verbringt Susanne am liebsten mit Pferden oder beim Nähen für den eigenen Kleiderschrank.

Mit der Zeit bekommt man einfach ein Gefühl fürs Leder

„Darf ich dich noch schnell was fragen, Elfriede?“ Dieser Satz klingt häufig durch die Werkstatt. Elfriede ist die souveräne Hüterin von zehntausenden Lederhäuten und Stoffen. Eher zufällig kam sie 1984 in der Firma von Rainers Eltern zum Lederzuschnitt und hat im Laufe der Jahre ein einzigartiges Können entwickelt. Bei den Häuten gilt es, feinste Nuancen in Farbe und Struktur zu unterscheiden. Der Schnitt braucht Feingefühl und Konzentration. In ihrer Freizeit findet sei Ausgleich bei Yoga und Chi Gong. Und zu Hause? „Zu Hause stricke ich jetzt wieder – kleine Sachen“, sagt sie lächelnd. Vor Kurzem wurde ihr erstes Enkelkind geboren.

Langweilig wird es hier nie

Silvia übernimmt gerne mal die eine oder andere Spezialaufgabe, näht Leder und Stoff, wobei die gelernte Bekleidungsfertigerin wesentlich lieber mit Leder arbeitet. Momentan arbeitet sie an drei Tagen der Woche und genießt die Vielfalt an Herausforderungen, die Wunschleder für sie bereithält. Privat hält sie ihr gerade 10-jähriger Sohn Tim auf Trab. Entspannen kann sie am Besten auf der Couch oder bei der Gartenarbeit.

Der Onlineshop ist eine spannende Herausforderung

Christine ist gelernte Bürokauffrau und teilt sich ihr Büro mit Susanne. Neben Anita sind es die beiden, die jeder Bestellung einen handschriftlichen Gruß beilegen und sich immer über einen netten Kundenkontakt freuen. Christine ist neben den Onlineshop-Bestellungen für Personal, Löhne, Buchhaltung zuständig. Sie findet es super, dass sie an Ferientagen ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten kann. Offen und fröhlich wie Christine ist, verwundert es nicht, dass sie es liebt, in ihrer Freizeit mit ihren Freundinnen unterwegs zu sein.

Hier gibt es immer was zu tüfteln – das mag ich

Sandra ist gelernte Hauswirtschafterin und hat viele Jahre in der berühmten Stickerei der Zisterzienserinnen in Thyrnau als Handstickerin gearbeitet. Seit 2014 bringt die zweifache Mutter ihre Talente bei Wunschleder ein. Abwechselnd arbeitet sie am Textildrucker, am Laser oder an der Stickmaschine – ihrem Lieblingsarbeitsplatz. Hier gibt es immer etwas zu tüfteln, zu experimentieren und zu optimieren. Neben der abwechslungsreichen, spannenden Arbeit schätzt Sandra, die in ihrer Freizeit Tennis spielt und Ski fährt, vor allem die locker-freundschaftliche Atmosphäre im Team.

Ich mag die familiäre Atmosphäre, die Leute und das Nähen

Nach 20 Jahren fachfremder Arbeit sitzt die gelernte Schneiderin jetzt wieder an der Nähmaschine. „Zwar nähe ich jetzt Leder statt Stoff, aber mit ein bisschen Übung ist das kein Problem.“ Seit September 2019 ist Claudia im Wunschleder-Team und schätzt neben dem Nähen auch den Austausch mit den Kolleginnen. In ihrer Freizeit geht Claudia gerne Walken und verbringt Zeit mit ihrer Familie.

Ich nähe einfach gerne

Renate ist Bekleidungsfertigerin. Sie gehörte 1979 zu den ersten Lehrlingen in der Lederfabrik von Rainer Wenskys Eltern und kann sich an ihren Chef noch als Buben erinnern, wenn er mit seinem Vater in der Lederfabrik war. Renate ist es wichtig, sich mit den Produkten zu identifizieren. Als Änderungsschneiderin oder bei einer rein mechanischen Arbeit wäre sie unglücklich. Auch in ihrer Freizeit ist sie kreativ und näht gerne Stofftiere, wie den niedlichen Hasen auf dem Foto – der natürlich eine (Wunsch-)Lederschleife trägt.

Bei meinem Praktikum bei Wunschleder hat mich der Beruf begeistert

Als Selina im August 2019 mit der Ausbildung zur Modenäherin begann, war sie längst kein fremdes Gesicht mehr bei Wunschleder. Während eines Praktikums in der Manufaktur entdeckte sie ihre Begeisterung für die Verarbeitung von Leder und Stoffen. Besonders gut gefällt ihr, dass sie in der Ausbildung ganz verschiedene Bereiche kennenlernt. „In einer kleinen Firma bekommt man von allem etwas mit und näht nicht nur in Serie.“ In Ihrer Freizeit ist die angehende Modenäherin im Perchtenverein aktiv und bastelt dafür fleißig an ihrem Kostüm.

Ich freue mich immer, Neues zu lernen

Seit Februar 2020 ist Anita bei Wunschleder für die Online-Bestellungen zuständig. Dabei kümmert sie sich liebenswert um alle Kunden, schreibt persönliche Nachrichten zu jeder Bestellung und nimmt sich aufmerksam den Retouren an. „Ich fühle mich hier wohl im Team, mag die offene und trotzdem respektvolle Atmosphäre.“ Die zweifache Mutter ist lebenslustig und fröhlich und verbreitet jeden Tag gute Laune – „Grantler“ mag sie nicht, denn eine positive Einstellung ist ihr wichtig. „Ich freue mich einfach, hier zu arbeiten, und kann mir keinen besseren Job vorstellen!“

Eindrücke aus der Ledermanufaktur

Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur
Einblicke in die Wunschleder-Ledermanufaktur